Donnerstag, 12. Dezember 2019

Sinnvoll spenden statt sinnloser Geschenke


An diesem Donnerstag sind Sie in Deutschland gefragt, um uns zu helfen:
Heute ist der 2. Tag unserer Spendenkampagne.
Spenden Sie bitte !
Schon der Preis einer Tasse Kaffee würde genügen.
Oder auch nur 1 EURO.
Ein Urlaub an der Küste ist erwiesenermassen sehr gesund.
Auch im Herbst oder Winter kann  man da Kraft tanken.
Ein Urlaub mit Kindern am Wasser ist kaum zu überbieten.
Deshalb werden wir Spenden sammeln, um damit einen Dauercampingplatz an der Nordsee einzurichten.
Ein Jahres - Dauerplatz in Neuharlingersiel kostet ca 1800 Euro im Jahr.
Ein Platz muss auch inventarisiert werden, es wird ein grosser Wohnwagen mit Vorzelt benötigt,
eine komplette Kücheneinrichtung, Ausstattung für mindestens 4 Personen (2 Erwachsene und 2 Kinder) 
Fahrräder für alle, Fahrradanhänger und was man sonst alles so benötigt, um sich rundherum wohlzufühlen.




Die Benefiz-Biker Touren finanzieren die kostenlosen Ferienwochen in den von Vermietern zur Verfügung gestellten Ferienunterkünften.
Das Projekt Benefiz-Biker bringt uns alle, die Motorräder lieben, zusammen: Beitragende, aktive Fahrer, Fahrerinnen, ehemalige jetzt passive Fahrer , Fahrerinnen, Lesende und die Spendenden, die uns finanzieren.

Der Campingplatz soll zusätzlich finanziert werden, hierfür kann jeder spenden, egal ob Patient, Angehöriger oder Arzt oder Apotheker.

Einen Euro kann jeder geben ! 

Es ist leicht, diese Nachricht zu ignorieren und die meisten werden das wohl auch tun.

Wenn Sie uns jedoch nützlich finden, nehmen Sie sich an diesem Tag bitte eine Minute Zeit und geben uns mit Ihrer Spende etwas zurück, damit wir weiter wachsen können.
Vielen Dank!

Freitag, 22. November 2019

Wie Biker mit ihrer Startspende helfen....


wird uns im Vereinsbüro immer wieder klar, wenn wir Rückmeldungen von Patienten bekommen, die mit unserem Programm irgendwo eine Ferienwoche verlebt haben, die sie sich sonst nicht hätten leisten können.
So wie gerade von Frau K. aus Pirmasens, die eine Woche am Bodensee zu Gast bei Familie Stöhr war.
Frau K. hat so schön von dieser Urlaubswoche erzählt, dass wir sie aufgefordert haben, das doch einmal schriftlich mitzuteilen. Das will sie auch machen. Ausserdem wird sie mit der Rheinpfalz Zeitung ein Interview führen, damit unser Projekt auch dort in der Presse vorgestellt wird.
Wir werden den Artikel dann hier veröffentlichen.
Vielen Dank auch noch einmal an Familie Stöhr in Wasserburg, die die Ferienwoche gespendet hat.

Familie Stohr
Wasserburg am Bodensee

www.stohr-wasserburg.de/

Donnerstag, 14. November 2019

Ferienwohnung “Zum Deichbären” in Carolinensiel

Herzlich willkommen in der Ferienwohnung “Zum Deichbären”

Gerne möchten wir Ihnen unsere in 2019 renovierte und neu möblierte Ferienwohnung mit Balkon für 2 Personen im Nordseebad Carolinensiel-Harlesiel vorstellen.
Der Deichbär ist eine Nichtraucherwohnung und für Allergiker geeignet, daher sind Haustiere nicht gestattet.
Damit Sie sich wohlfühlen, finden Sie eine umfangreiche Ausstattung, die sicherlich wenig Wünsche offen lässt: Seniorenfreundliche Ausstattung, Plissee’s und Insektenschutz an allen Fenstern (Badezimmer ohne Insektenschutz),
Sat-TV und Blue-Ray-Player, Bose Musik-Anlage, gut ausgestattete Küche mit Mikrowelle, Heißluftfriteuse und Dampfgarer … Sie finden eine Erstausstattung an Handtüchern und Geschirrhandtüchern vor und die Betten sind bei Ihrer Anreise bereits bezogen. Wenn Sie morgens das Haus nicht vor dem Frühstück verlassen möchten, steht Ihnen auf Wunsch ein Brötchenservice zur Verfügung.
Die Wohnung verfügt über Telefon inkl. Festnetzflat und WLAN.
Durch die zentrale Lage am alten Deich (in der Nähe der Friedrichsschleuse) wohnen Sie zentral genug um den Strand, den Museumshafen oder die Cliner Quelle in kurzer Zeit fußläufig zu erreichen, gleichzeitig aber ruhig um herrlich entspannen zu können. Nehmen Sie sich eine Auszeit vom Alltag!
Ein Pkw-Stellplatz steht Ihnen direkt vor der Türe zur Verfügung und ihre mitgebrachten oder im Ort geliehenen Fahrräder/E-Bikes können Sie im abschließbaren Gemeinschafts-Gartenhaus (2 Parteien) unterstellen.
Carolinensiel bietet zahlreiche Veranstaltungen (Weinfest, Hafenfest, Bauernmarkt und Biker-Treffen, den “schwimmenden Weihnachtsbaum” …) und ist somit nicht nur in den Sommermonaten eine Reise wert.
Wir wünschen Ihnen eine schöne Zeit im Deichbären …

Ferienhaus auf Rügen

FERIENHAUS DER EXTRAKLASSE AUF RÜGEN

Sie wohnen im kleinen idyllische Ort Buschvitz mit vielen schönen reetgedecken Häusern, gleich am kleinen“ Jasmunder Bodden“ einem Naturschutzgebiet. Der Bodden ist nur wenige Gehminuten vom Haus entfernt.
Neu erbaut, bietet das „Ferienhaus Boddenblick Buschvitz“ 2 Ferienwohnungen der Spitzenklasse an. Die Ferienwohnungen verfügen jeweils über eine Terrasse. Entdecken Sie das kleine Örtchen Buschvitz auf Rügen. Wussten Sie, dass Buschvitz einmal zum Fürstentum Rügen und später dann zu Schwedisch Pommern gehörte? Nein, dann lesen Sie hier mal weiter, vieleicht ist Buschvitz ja eine Schatztruhe die es zu entdecken gilt.

Ferienwohnungen im Harz

WIR BEGRÜSSEN EUCH HERZLICH AUF DIESER SEITE.


DAS GLEICHMASS EIN HOHES MASS AN INDIVIDUALITÄT ZU LÄSST, MÖCHTEN WIR EUCH MIT UNSEREN FERIENWOHNUNGEN BEWEISEN. DIESE FERIENWOHNUNGEN LIEGEN IN EINER, DEM PANORAMIC HOHEGEISS, VORGELAGERTEN TERRASSENHAUSANLAGE MIT JEWEILS EIGENEM ZUGANG.OBWOHL SICH DIE WOHNUNGEN IN IHREM SCHNITT UNTERSCHEIDEN, IST DIE AUSSTATTUNG IMMER GLEICH UND HOCHWERTIG. DIE KÜCHE LÄSST MEHR ZU WIE EINE SCHNELLE SELBSTVERPFLEGUNG, DAS WOHNZIMMER LÄDT ZUM RELA ABER AUCH ZUM MIT DEN KINDERN SPIELEN EIN. DIE TERRASSE MIT SITZGRUPPE, SONNENLIEGEN UND GRILL WIRD IM SOMMER ZU EINEM ZUSÄTZLICHEN WOHNRAUM UND DIE BEQUEMEN BETTEN SORGEN FÜR EINEN ERHOLSAMEN SCHLAF. ALLE WOHNUNGEN SIND MIT EINEM HOCHWERTIGEN DUSCH- / WANNENBAD AUSGESTATTET UND FÜR TROCKENEN FÜSSE SORGT DER INSTALLIERTE SCHUHTROCKNER. IM HAUPTHAUS BEFINDEN SICH SCHWIMMBAD UND KOSTENPFLICHTIGE SAUNA, EIN STRASSENCAFÉ, ABER AUCH EIN WASCHRAUM MIT TROCKNER. IN DEN FOTO ALBEN FINDET IHR BILDER UNSERER FERIENWOHNUNGEN UND DEN JEWEILIGEN LINK ZU AIRBNB UND DEM BUCHUNGSKALENDER. AUF DIESER SEITE MÖCHTEN WIR EUCH AUCH ZU VERANSTALTUNGEN IN HOHEGEISS INFORMIER


WIR FREUEN UNS AUF IHREN BESUCH

DIE FAMILIEN MAHLO UND HÜTTENHOFF



Ferienwohnung frei !

Ferienwohnung in 27801 Dötlingen frei !

Ferienwohnung zur Jade

In unserer großzügigen und gemütlichen Ferienwohnung im Rasteder Moor können Sie die Natur genießen und so richtig erholen und auftanken.

  • Lassen Sie auf der überdachten Terrasse oder im eigenen Garten die Seele baumeln.
  • Machen Sie ausgedehnte Spaziergänge oder Fahrradtouren.
  • Nutzen Sie die vielfältigen Freizeitangebote in der Umgebung.
  • Unternehmen Sie Ausflüge zur Nordsee und zu den ostfriesischen Inseln.
  • Besuchen Sie nahegelegene interessante Städte wie Oldenburg, Bremen oder Hamburg.
Genießen Sie Ihren Urlaub bei uns und kehren Sie erholt und erfrischt in Ihren Alltag zurück ...
... um sich auf den nächsten Aufenthalt bei uns zu freuen.
Übrigens: Kinder und Haustiere sind uns herzlich willkommen!
Ich freue mich auf Sie!
Christian Radke
http://www.zur-jade.de/

Pension im Ammerland

Hof Mollberg - Gäste sind meine Sache!

Die ehemalige Bauernstelle "Hof Mollberg" ist als Logenplatz des Ammerlandes der zentrale Ausgangspunkt für viele Freizeitaktivitäten. Mit dem Sinn fürs Detail haben fleißige Hände aus dem Traditionshof eine Frühstückspension mit vier stilvoll eingerichteten Zimmern und einer Ferienwohnung mit Kamin geschaffen.
Unsere Gästezimmer sind vom DTV mit 4 Sternen ausgezeichnet.
Im freundlich eingerichteten Speiseraum wird das Frühstück mit Blick auf den wunderschönen Garten angerichtet. Die vielen idyllisch gelegenen Sitzplätze im Freien und ein gutes Glas Wein lassen die Tage besinnlich ausklingen.
https://www.hof-mollberg-wiefelstede.de/

Ferienhaus im Ammerland

WILLKOMMEN IN BAD ZWISCHENAHN
IM AMMERLAND

Inmitten der Ammerländer Parklandschaft, am Rand von Bad Zwischenahn, kurz vor dem Fintlandsmoor, liegt unser denkmalgeschützter Bauernhof idyllisch unter 200-jährigen, alten Eichen.
Das "Ferienhaus am Kienmoor" befindet sich in einem Nebengebäude unseres Bauernhofes. Das Haupthaus wird von unserer Familie bewohnt.
Es ist ein hervorragender Ausgangspunkt für zahlreiche Unternehmungen in die nähere und weitere Umgebung. Wenn Sie einmal in Ruhe ausspannen und sich erholen möchten, werden Sie sich bei uns wohl fühlen.

Mittwoch, 13. November 2019

Sorgen um Geld und Zukunft belasten junge Krebspatienten schwer


Berlin, 16. September 2019 – Finanzielle Sorgen stehen in der Spitzengruppe der Beeinträchtigungen in den Untersuchungen zur Lebensqualität junger Krebspatientinnen und -patienten. Was wir über die Hintergründe wissen und was nicht, hat die DGHO Deutsche Gesellschaft für Hämatologie und Medizinische Onkologie e. V. in Zusammenarbeit mit der Deutschen Stiftung für junge Erwachsene mit Krebs untersucht. Am 16. September 2019 stellte die DGHO auf einer Pressekonferenz in Berlin den 16. Band ihrer Gesundheitspolitischen Schriftenreihe vor. Er gibt einen Überblick über finanzielle Belastungen, Lücken in der sozialen Absicherung und macht konkrete Vorschläge für Verbesserungen. Darüber hinaus kritisieren DGHO und Stiftung aber auch den unzureichenden Stand der Daten für Deutschland im Vergleich bspw. zu Skandinavien oder den Niederlanden. Sie fordern die Erschließung der derzeit noch verstreuten Datenbestände, die Förderung der Forschung auf diesem Gebiet und konkrete Schritte zur Verbesserung der finanziellen und sozialen Situation der Betroffenen. Mehr als 80 Prozent der Kinder, Jugendlichen und jungen Erwachsenen mit Krebs können heute geheilt werden. Doch die Erkrankung und die notwendige Behandlung führen zu schweren Belastungen. Dabei beschränken sich diese nicht nur auf die unmittelbaren gesundheitlichen Folgen der Erkrankung selbst und die operativen, strahlentherapeutischen und medikamentösen Interventionen. Leider werden die finanziellen und sozialen Auswirkungen von Krebs und den notwendigen Therapien noch zu wenig beachtet. Bedeutung finanzieller und sozialer Auswirkungen für die Betroffenen In zwei deutschen Studien zur Lebensqualität junger Patientinnen und Patienten mit Krebs finden sich finanzielle Probleme unter den „Top 3“ der Sorgen und Einschränkungen. Eine Erklärung dafür sind Einkommensverluste durch Verzögerungen oder Probleme bei der Rückkehr in den Beruf. Aus einer Übersicht aus 64 internationalen Publikationen geht hervor, dass nur 63,5 Prozent der Krebspatientinnen und -patienten zwischen 18 und 65 Jahren an den Arbeitsplatz zurückkehren. Allerdings zeigen umfangreiche Studien aus den Niederlanden, Skandinavien und der Schweiz, dass dies stark von der Diagnose, der Art der Therapie, den Regelungen im Sozialsystem und auch der Konjunktur abhängt. Da in den verschiedenen Altersgruppen die einzelnen Krebsdiagnosen unterschiedlich häufig sind, sind umfangreiches Datenmaterial und eine bevölkerungsbezogene Auswertung notwendig, um klare Aussagen zu treffen. Leider sind solche Auswertungen für Deutschland nicht vorhanden. Konsequenzen für die Medizin „Wir brauchen dringend bessere Untersuchungen zu den Auswirkungen von Krebs und seiner Behandlung auf die soziale Lage unserer Patientinnen und Patienten, denn sie haben eine große Bedeutung für die Entwicklung besserer und nebenwirkungsärmerer Therapiekonzepte. Unsere Therapie muss sich am optimalen Ergebnis für das Überleben bei tragbaren sozialen Folgen für die Betroffenen messen. Kurzum, wir müssen ganzheitlicher denken“, betonte Prof. Dr. med. Michael Hallek, Geschäftsführender Vorsitzender der DGHO und Direktor der Klinik I für Innere Medizin an der Universitätsklinik Köln und des Centrums für Integrierte Onkologie. Die Mehrzahl der jungen Krebspatientinnen und -patienten wird langfristig durch niedergelassene Hämatologen und Medizinische Onkologen betreut. „Hier geht es nicht nur um Medikamente, Laborwerte und Röntgenbilder. Es ist uns wichtig, mit unseren Patientinnen und Patienten zu sprechen. Im Rahmen der Langzeitbehandlung stehen späte Toxizität und Zweitneoplasien im Vordergrund. Darüber hinaus bedingt das junge Lebensalter eine differenzierte Lebensplanung“, erläuterte Prof. Dr. med. Wolfgang Knauf, Vorsitzender des Berufsverbands der Niedergelassenen Hämatologen und Onkologen in Deutschland – BNHO e. V. „Leider werden gerade diese wichtigen Leistungen der sprechenden Medizin in unserem System nicht ausreichend gewürdigt und finanziert.“ Unmittelbare finanzielle Belastungen und drohender sozialer Abstieg Eine Krebserkrankung führt leider auch unmittelbar zu finanziellen Belastungen. Diese entstehen durch Zuzahlungen, die die Patientinnen und Patienten leisten müssen, und durch Kosten, die nicht von den Sozialversicherungen übernommen werden, wie in der vorgestellten Publikation ausgeführt wird. Krebsbehandlungen sind langwierig. Das Krankengeld beträgt 70 Prozent des regelmäßigen Arbeitsentgelts. „Wenn sich die Behandlung länger als 78 Wochen hinzieht, bleibt nur noch die Erwerbsminderungsrente. Im mittleren Lebensalter zwischen 30 und 44 Jahren bedeutet das knapp unter 800 Euro im Monat“, sagte Dr. med. Volker König, Mitglied des Arbeitskreises Onkologische Rehabilitation der DGHO. „Ganz schlimm trifft es diejenigen, die in Ausbildung sind und noch keine Leistungsansprüche erworben haben. Sie rutschen nach kurzer Zeit auf Sozialhilfeniveau ab“, so König. Situationsanalyse und Ratgeber in einem Band Der von DGHO und Stiftung erarbeitete Band beinhaltet in seinem ersten Teil eine Situationsanalyse zu den sozialen und finanziellen Folgen einer Krebserkrankung. Durch die unterschiedlichen sozialen Situationen der Patientinnen und Patienten sind die Probleme vielschichtig. „Wir haben uns daher mit dieser ersten Untersuchung auf die jungen Menschen mit und nach Krebs konzentrieren müssen“, erläuterte Prof. Dr. med. Mathias Freund, Vorsitzender des Kuratoriums der Deutschen Stiftung für junge Erwachsene mit Krebs. Hierbei soll es jedoch nicht bleiben. Weitere Schriften sind durch die DGHO geplant. Freund ergänzte: „Im zweiten Teil des jetzt veröffentlichten Bandes ist ein Ratgeber für Betroffene enthalten. Er gibt wichtige Hilfestellungen von BAföG über Krankengeld und Rehabilitation bis hin zu Tipps für die Beantragung eines Schwerbehinderten- ausweises.“ Der Ratgeber beruht auf den Fragen Betroffener im „Jungen Krebsportal“ der Stiftung. Darüber hinaus haben zahlreiche Betroffene mit Hinweisen und Erfahrungen aktiv an der Erstellung des Manuskriptes mitgearbeitet. Praktische Forderungen und Verbesserungsvorschläge „Analyse und Ratgeber sind ein erster wichtiger Schritt, aber wir müssen auch zu wirklichen Veränderungen kommen und etwas bewegen“, betonte Prof. Dr. med. Diana Lüftner, Vorstand der Deutschen Stiftung für junge Erwachsene mit Krebs, Mitglied im Vorstand der DGHO und Oberärztin an der Medizinischen Klinik mit Schwerpunkt Hämatologie und Onkologie an der Charité Universitätsmedizin Berlin. Dazu haben DGHO und Stiftung in einem eigenen Kapitel Vorschläge und Forderungen zusammengefasst. An erster Stelle ist es notwendig, in Deutschland die Forschung zu finanziellen und sozialen Folgen von Krebs zu intensivieren. Die Politik muss die organisatorischen, rechtlichen und finanziellen Voraussetzungen schaffen, damit auch in der Bundesrepublik Analysen nach dem Vorbild der skandinavischen Länder oder den Niederlanden möglich sind. Die Entwicklung spezieller Rehabilitationskonzepte sollte in vergleichenden Studien erfolgen und braucht eine spezielle Förderung. Darüber hinaus gilt es einige ganz praktische Fragen zu lösen, darunter, wie der unmittelbare finanzielle und soziale Absturz von Erkrankten in der Ausbildung verhindert werden kann. „Über diese Dinge werden die Betroffenen mit der Politik reden wollen. Die Deutsche Stiftung für junge Erwachsene mit Krebs und die DGHO werden ihnen dabei gerne helfen“, sagte Prof. Diana Lüftner in ihrem Schlusswort. Der 16. Band der Gesundheitspolitischen Schriftenreihe der DGHO „Finanzielle und soziale Folgen der Krebserkrankung für junge Menschen. Bestandsaufnahme zur Datenlage und Anhang: Praktische Informationen und Hilfen für Betroffene“ kann in der DGHO-Geschäftsstelle bestellt oder im Internet heruntergeladen werden unter: https://www.dgho.de/publikationen/schriftenreihen/junge-erwachsene Über die DGHO Die DGHO Deutsche Gesellschaft für Hämatologie und Medizinische Onkologie e.V. besteht seit über 80 Jahren und hat heute mehr als 3.400 Mitglieder, die in der Erforschung und Behandlung hämatologischer und onkologischer Erkrankungen tätig sind. Mit ihrem Engagement in der Aus-, Fort- und Weiterbildung, mit der Erstellung der Onkopedia-Leitlinien, mit der Wissensdatenbank, mit der Durchführung von Fachtagungen und Fortbildungsseminaren sowie mit ihrem gesundheitspolitischen Engagement fördert die Fachgesellschaft die hochwertige Versorgung von Patientinnen und Patienten im Fachgebiet. In mehr als 30 Themenzentrierten Arbeitskreisen engagieren sich die Mitglieder für die Weiterentwicklung der Hämatologie und der Medizinischen Onkologie. Zentrale Veranstaltung für den wissenschaftlichen Austausch ist die Jahrestagung mit über 5.000 Teilnehmern, gemeinsam veranstaltet mit der Österreichischen Gesellschaft für Hämatologie und Medizinische Onkologie (OeGHO), der Schweizerischen Gesellschaft für Medizinische Onkologie (SGMO) und der Schweizerischen Gesellschaft für Hämatologie (SGH+SSH). Ausführliche Informationen unter: www.dgho.de Über die Deutsche Stiftung für junge Erwachsene mit Krebs Jährlich erkranken 15.000 junge Frauen und Männer im Alter von 18 bis 39 Jahren neu an Krebs. Die Deutsche Stiftung für junge Erwachsene mit Krebs ist Ansprechpartnerin für Patienten, Angehörige, Wissenschaftler, Unterstützer und die Öffentlichkeit. Die Stiftungsprojekte werden in enger Kooperation mit den jungen Patientinnen und Patienten, Fachärztinnen und -ärzten sowie anderen Expertinnen und Experten entwickelt und bieten direkte und kompetente Unterstützung für die Betroffenen in ihrem Alltag mit der schweren Erkrankung. Dabei arbeitet die Stiftung inzwischen mit über 750 jungen Betroffenen zusammen. Die Stiftung ist im Juli 2014 von der DGHO e. V. gegründet worden. Ihre Arbeit ist als gemeinnützig anerkannt und wird ausschließlich durch Spenden finanziert. Spendenkonto der Deutschen Stiftung für junge Erwachsene mit Krebs: Postbank, IBAN: DE57 1001 0010 0834 2261 04, BIC: PBNKDEFF 9.938 Zeichen Die Pressemitteilung sowie weitere Informationen zur DGHO und zur Deutschen Stiftung für junge Erwachsene mit Krebs können Sie auf den Internetseiten www.dgho.de und www.junge-erwachsene-mit-krebs.de abrufen. Bei Abdruck Belegexemplar erbeten.

Weiterer Gastgeber mit Herz im Wangerland / Nordsee

Gerne möchten wir Ihr Projekt „Auszeit für die Seele“ unterstützen und bieten unsere NordseeKarren zur Übernachtung an.

Die NordseeKarren sind hochmodern gebaute „Bau-Wohnwagen“. Sie stehen von April bis Oktober auf dem Sommerdeich am Campingplatz von Schillig und bieten so einen wunderschönen Blick auf das UNESCO Weltnaturerbe Wattenmeer.


Die Karren sind mit Heizung, Strom und fließendem Wasser sowie einem Fernseher, einer kleinen privaten Terrasse und einem eigenen Strandkorb ausgestattet. Vier der sechs Karren sind zudem mit einem eigenen WC ausgerüstet.
Die moderne Ausstattung auf 4,40m x 2,30m Wohnfläche besteht aus allem, was man für einen gelungenen Camping-Urlaub braucht.

Bei weiteren Fragen zu unseren NordseeKarren melden Sie sich gerne bei mir unter 04426/ 987-152.
Weitere Informationen finden Sie auch auf unserer Website www.wangerland.de.


Mit freundlichen Grüßen
Ihr Team der Wangerland Touristik GmbH